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Wie baut man sinnvolle Netzwerke auf? |
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Die Absicht hinter dem Aufbau eines Computer-Netzwerks besteht darin, dass man die bestehenden Ressourcen z.B. über Satellite DSL gemeinsam nutzen kann. Das meint allem voran Festplattenspeicher und periphere Geräte, wie Drucker und dergleichen. So arbeiten im Grunde die meisten Büros. Aber auch für den heimischen Bereich oder etwa für das „Home Office“ kann ein Netzwerk von Vorteil sein. Doch worauf ist beim Aufbau eines solchen Netzwerks zu achten?
Hardware und Aufbau Zunächst muss man sicherstellen, dass man über die notwendige Hardware verfügt und diese ggf. anschaffen, wenn das nicht der Fall sein sollte. Dies umfasst eine Netzwerkkarte für jeweils jeden Computer, der am Netzwerk angeschlossen werden soll. Eine Netzwerkkarte sollte zumindest eine Kapazität von 100 Megabyte haben. Solche Netzwerkkarten sind bereits für 10,- € zu finden. Als zentrale Anschlussstelle für die Computer eignet sich heutzutage ein moderner Router mit mehreren LAN-Anschlüssen und integriertem Switch, der auch gleich das Internet bereitstellt. Zur Verkabelung sollte jeder Computer zumindest ein TP (Twisted Pait Kabel) der 5. Kategorie verwenden. Heutzutage lassen sich jedoch auch kabellose Lösungen für kleine heimische Netzwerke realisieren, solange alle beteiligten Geräte dieses Feature bedienen. Natürlich sind solche drahtlosen Netzwerke nach außen hin gut zu sichern – vor allem wenn dabei auch ein drahtloser Internetzugang im Spiel ist.
Zugriff und Priorisierung Wenn alles errichtet und installiert wurde, sind natürlich noch die Zugriffsberechtigungen festzulegen. Damit können die jeweiligen Mitglieder des Netzwerks ihre privaten Dateien schützen. Außerdem ist dies noch vor dem Hintergrund des Internetzugangs wichtig, weil in einem solchen Netzwerk meist nicht alle Rechner einen direkten Internetzugang haben. Deswegen müssen viele der sog. Hintergrundrechner (ohne Zugang zum Netz) sich über einen der sog. Hauptrechner (mit Zugang zum Netz) einwählen. Dabei muss natürlich festgelegt werden, wie die Ressourcen bzw. die Bandbreite priorisiert wird. Dadurch regelt man, wessen Datentransfers Vorrang haben, wenn Haupt- und Hintergrundrechner zugleich den Zugang ins Internet nutzen. |